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vormals |
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| Hier finden Sie alle Treffen der Salzburger Verkehrsplattform aus dem Jahre 2007. |
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2007: Jänner | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli | August | September | Oktober | November | Dezember |
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!!! Achtung - geänderter Ort !!!
"25 Jahre
Rettung der Salzburger Lokalbahn" Samstag, 08. Dezember 2007, 10:45 - 16:00 Uhr
Hauptschule
Oberndorf |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant, QUO VADIS, „Kaiserzimmer“
16:00 - 17:00 Uhr - Verkehrspolitik aktuell
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Von Hannes Kittl, Fremdenführer
Eine Verkehrserhebung soll die Grundlage für zukünftige Maßnahmen darstellen. Die Lösung dieser Verkehrsprobleme abgestimmte organisatorische, betrieblichen und baulichen Maßnahmen gelingen.
Grundlage für das Gesamtkonzept ist das Verkehrsleitbild der Stadt Salzburg 1997, in dem Verkehrsvermeidung und Verringerungen der Belastungen oberste Priorität eingeräumt werden. Obwohl das Land und die Stadt Salzburg über ein ausgezeichnetes öffentliches Verkehrsnetz verfügen, existiert derzeit keine sinnvolle Kombination von individuellem und öffentlichem Verkehr.
Für sämtliche Arten der touristischen Verkehre, wie Auto, Reisebus, Flugverkehr, Wohnmobile, Bahn und Fahrrad, müssen neue Konzepte erarbeitet werden. Die Stadt Salzburg ist nicht allein für die prekäre Situation verantwortlich, sondern die Lösung erfordert das Engagement aller Beteiligten.
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16:00 - 17:00 Uhr - Verkehrspolitik aktuell
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Von Peter Haibach / Michael Behringer
Ab 2010 wird die Salzburger Lokalbahn in Kooperation mit der Regentalbahn die Bahnstrecke Freilassing-Berchtesgaden betreiben. Der Freistaat Bayern hat die Strecke ausgeschrieben und den Zuschlag an die neue Bietergemeinschaft vergeben, die ein anspruchsvolles Konzept umsetzen will: Neue Fahrzeuge und Haltestellen, dichteren Fahrplan, kürzere Fahrzeiten. Gleichzeitig war im Berchtesgadener Land klar, dass es für die vielfältigen Organisations- und Koordinations-Aufgaben eines Verkehrsmanagers bedarf. Mit Hans Wick wählte man einen erfahrenen Kenner des öffentlichen Verkehrs aus, auf den viele Aufgaben zukommen:
Eine wichtige Aufgabe
wird der grenzüberschreitende Verkehr nach Salzburg darstellen. Es gilt
Fahrpläne und Tarif mit dem Salzburger Verkehrsverbund abzustimmen. Hans
Wick ist beim Plattform-Plenum am 5. Oktober zu Gast. |
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Saal der SALZBURGER
NACHRICHTEN, Salzburg, Karolingerstraße 40
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Verkehrsunternehmen zeigten was sie können
Eine gezielte
Parkraumbewirtschaftung: Als Sofortmaßnahme müssen die Parkplätze beim
Stadion bewirtschaftet werden. Mittelfristig sollten diese nahegelegenen
Stellplätze für Fahrzeuge mit mindestens vier Personen reserviert
werden. Obus / Transferbusse brauchen eineinhalb Stunden vor Spielbeginn
in der Kleßheimer Allee eine Busspur nach Taxham, der stadtauswärtige
Autoverkehr kann in der Siezenheimer Straße fließen. Radständer beim
Stadion aufstellen. |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Kapuzinerberg-Tunnel, RegionalStadtbahn, Schlechtwetterregelung, Radverkehr in der Stadt Salzburg
Stadion
Klessheim – Top oder Flop bei Fußball EM 2008?
Gäste: |
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Von Peter Haibach
Gleichzeitig sendete Stadionbetreiber Denk die kontraproduktive Botschaft aus (ORF 15.7.07), dass die Fußballfans nur ungern auf das Auto verzichten und stellt deshalb zusätzliche 1.500 Parkplätze auf dem Areal der Schwarzenberg-Kaserne zur Verfügung. Warum will Stadionmanager Denk nicht verstehen, dass die Verkehrslösung mit der klaren Botschaft zusammenhängt, es gibt keine Parkplätze. Aus! Zu den Fußballspielen in Bern (Schweiz) reisen 80 % mit den Öffis an, was internationaler Standard ist. Es hat den Anschein, dass eine nachhaltige Verkehrslösung beim Stadion Klessheim erst mit einem neuen Manager möglich sein wird. Baudirektor Denk scheint die Zeichen der Zeit nicht zu verstehen. Salzburgs Verkehrsunternehmen sind durchaus schon jetzt in der Lage binnen einer Stunde 80 % der Fußballfans zum Stadion zu bringen: ÖBB-Züge 13.000 Fans, StadtBus 6.000, Albus 6.000.= 25.000 Fans von insgesamt ca. 30.000 Besuchern.
Allerdings gilt es dafür
die Voraussetzungen zu schaffen:
Letztlich wird ein
Bahnhof „Stadion Klessheim“ zu schaffen sein, wodurch Fans aus aller
Welt mit Sonderzügen direkt zum Stadion gebracht werden. Das hätte
sowohl verkehrliche als auch logistische Vorteile, rivalisierende
Fangruppen zu entflechten. Wien schafft es bis zur Fußball EM 2008 die
U-Bahn zum Stadion zu verlängern. Ob Salzburg das auch schafft, hängt
von einer raschen Entscheidung ab. Beim Verkehrsplattform-Plenum sollen
die Weichen gestellt werden – siehe unten.
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Kapuzinerbergtunnel, Stadion Klessheim, Verkehrskonzept EM 2008
Salzkammergut-Lokalbahn - Wiedergeburt hat Zukunft Dr. Michael Klamer präsentiert mit Studenten der Technischen Universität Wien die neue Studie |
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Von Bardo Hörl
Im Rahmen einer Projektlehrveranstaltung am Fachbereich Verkehrssystemplanung der TU Wien überprüften sechs Studenten aus den Studienrichtungen Raumplanung, Bauingenieurwesen und Maschinenbau die Möglichkeit einer Reaktivierung der Trasse der ehemaligen Salzkammergut-Lokalbahn (SKGLB) zwischen Salzburg und Bad Ischl für den Personenverkehr.
Die Region, welche von der ehemaligen SKGLB bedient wurde, lässt sich aus heutiger Sicht in zwei Teile gliedern: in den suburbanen Bereich zwischen Salzburg und Mondsee, der in den letzten Jahrzehnten ein rasantes Bevölkerungswachstum verzeichnen konnte, sowie in einen von den touristisch geprägten Gemeinden St. Lorenz, St. Gilgen, St. Wolfgang, Strobl und Bad Ischl gebildeten Raum.
Die von den Studenten erarbeitete 130 Seiten umfassenden Studie setzt sich schwerpunktmäßig mit der Untersuchung des derzeitigen Trassenzustandes (vor allem im Hinblick auf die teilweise bereits erfolgte Verbauung und Umnutzung von ehemaligen Bahnflächen), einer Abschätzung der möglichen Fahrgastpotentiale sowie den Kosten und Erträgen für einen Taktverkehr auf einem vorgeschlagenen und näher betrachteten Teilabschnitt Salzburg – Mondsee auseinander. Gerade für diesen Siedlungsraum werden schon allein wegen des auch im Osten der Stadt Salzburg stetig steigenden Verkehrsaufkommens und den damit verbundenen Problemen wie Lärm- und Schadstoffbelastungen, Staus etc. durchaus Argumente für eine Reaktivierung der Bahn als eine alternative Lösung zum ausufernden motorisierten Individualverkehr (MIV) gesehen. Derzeit beschränkt sich das Angebot im öffentlichen Verkehr auf mehrere Busverbindungen, welche allerdings infolge der überlasteten Verkehrswege keine wirkliche attraktive Alternative zum Autoverkehr darstellen.
Eine mögliche
Verlängerung der reaktivierten Trasse bis St. Gilgen oder gar Bad Ischl
wird zwar von den studentischen Verfassern nicht ausgeschlossen, jedoch
wird man für eine Reaktivierung der Gesamtstrecke insbesondere im
Abschnitt St. Gilgen – Bad Ischl noch gezielte Strategien und Konzepte
insbesondere wie zum Beispiel im Tourismus entwickeln müssen. Dies wird
auch Thema des Plattform-Plenums sein – Einladung siehe unten. |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Kapuzinerbergtunnel, 5. Salzburger Verkehrstage, S-Bahn Pinzgau, Klimatopf des Bundes
Neubau Salzburger Hauptbahnhof – Verkehrliche Weichenstellungen für den Ballungsraum
Gäste: DI Hans Wehr & DI Zierl, ÖBB Bau AG |
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Von Peter Haibach
Die S-Bahn Salzburg weist in den letzten Monaten steigende Fahrgastzahlen auf, die neuen Talentriebwagen, neue Haltestellen zwischen Salzburg und Golling aber auch die innerstädtische Haltestellte Taxham-Europark laden zum Einsteigen ein.
Nur der Salzburger Hauptbahnhof zeigt sich seit Jahren von seiner unhüschen Seite: Abgewohnt und unattraktiv lädt er kaum zum Verweilen ein sondern zur Flucht. Einziger Lichtblick des Hauptbahnhofes ist das Restaurant Quo vadis, mit seinem umsichtigen Gastronomen Johann Teuschl, der mit diversen Veranstaltungen wie Salsa-Abenden punkten kann. Ein Wermutstropfen, wenn dieses Restaurant dem Neubau weichen muss. Die Hoffnung lebt, dass die ÖBB auch im neuen Bahnhof ein gemütliches Lokal mit dem bisherigen Pächter einplanen.
Aus verkehrlicher Sicht ist alles klar. Der neue Bahnhof soll den neuen Erfordernissen Rechnung tragen, durchgehende Gleise aufweisen, die den Nah-, Fern- und Güterverkehr optimal abwickeln lassen. Die Stadt Salzburg ist das Oberzentrum für ca. 1 Mio. Menschen in seinem Einzugsbereich - für das Land Salzburg, OÖ und Bayern.
Das erfahrene &bewährte
Planungsteam der ÖBB-Bau AG Wehr & Zierl werden beim Plenum der
Verkehrsplattform die verkehrlichen Chancen und Möglichkeiten des neuen
Hauptbahnhofes auf den Punkt bringen. Laut dem neuen Rahmenplan der ÖBB
soll mit dem Bau 2008 begonnen werden und 2014 fertiggestellt werden.
Gesamtkosten ca. € 266,8 Mio Euro. |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Fahrgast bis 100 – Zukunftsstrategien der Verkehrsunternehmen Gäste: - Angelika Gasteiner, Verkehr Kundenservice, Salzburg AG - Susanne Schinagl, Zentrum für Generationen und Barrierefreiheit (ZGB)
Salzburger Lokalbahn – Gleisbau im Rekordtempo Gäste: Salzburg AG Verkehrsdirektor Gunter Mackinger & Franz Rosenhammer, Lokalbahn |
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Von Karin König, Kommunikation, Salzburg AG
Ein sicherer und pünktlicher Bahnbetrieb erforderte die Sanierung eines Teilstücks (1,3 km) der Salzburger Lokalbahn-Strecke zwischen Acharting und Weitwörth. Dafür musste für 11 Tage eine Komplettsperre eingerichtet werden.
Gearbeitet wurde mit vollem Einsatz auf Hochtouren. Die Haltestelle Pabing war für diese Zeit gesperrt, ein Schienenersatzverkehr sorgte für einen reibungslosen Anschluss. Drei Millionen Euro kosteten die Umbauarbeiten, die zur Hälfte vom Land bezahlt wurden.
Baumaßnahmen im Einzelnen:
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Generalabo, Graffiti & Vandalismus, Pinzgaubahn, Obusspuren n Citymaut
18:00 - 20:00 Uhr Schwerpunktthema
Salzburger Verkehrsverbund: Aufbruch zu neuen Ufern
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von
Peter Haibach |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Umsetzungsstrategien für die Bahninfrastrukturprojekte Salzburgs: RegionalStadtbahn, Pinzgaubahn, Hauptbahnhof Salzburg,Westbahn
18:00 - 20:00 Uhr Schwerpunktthema Bahnkunden müssen mitbestimmen - Präsentation und Dialog über die österreichweite Fahrgastbefragung
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von Peter Haibach, PRO BAHN Österreich
Was wollen die ÖBB? Was die Fahrgäste? Aufgabe des ÖBB-Managements wäre es, vorher durch einen schlüssigen „INTEGRALEN TAKTFAHRPLAN“ festzulegen, welche Fahrplanverbesserungen bis 2010, 2015 und 2020 zu erwarten sind. Die Fahrgäste sollten sich auf regelmäßige Taktzeiten, sichere Anschlüsse, moderne Züge, freundliches Personal freuen können. Der Taktfahrplan wäre dann die Grundlage für Streckenausbauten – so geschehen in der Schweiz. Derzeit lässt das ÖBB-Management das Politspektakel, wer setzt sich wo durch, über sich ergehen – wohl wissend, wer dagegen auftritt, verliert seinen Job. So ergibt sich die makabre Situation, es entscheiden Politiker über den Ausbau von Bahnstrecken ohne ein Gesamtkonzept zu verfolgen.
Fahrgastumfrage soll wachrütteln |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Verkehrspolitik Bundesregierung; Pinzgaubahn; Hauptbahnhof
18:00 - 20:00 Uhr Schwerpunktthema Umweltverträglicher Stadtverkehr - von der Vision zur Umsetzung
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von Peter Haibach
Die Olympiabewerbung sieht vor, die Eishalle im Volksgarten um 21 Millionen Euro für 7.000 ZuschauerInnen aufzustocken. Bereits jetzt bedeuten Eishockeyspiele mit 3.000 ZuschauerInnen, dass der Volksgarten und die Umgebung stundenlang mit Autos zugeparkt und zugestaut werden. Die Polizei lässt mittels einer Art Notbefugnis auf der Busspur parken, was große Obusverspätungen verursacht. Seit kurzem ist wenigstens das Parken im Gras mittels Holzpfosten eingedämmt.
Stadt Johann Padutsch hat kürzlich gemeinsam mit dem Landesverkehrsreferenten Wilfried Haslauer das Ergebnis der Arbeitsgruppe "RegionalStadtbahn durch die Stadt" vorgestellt. Eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Vertretern des Landes, der Stadt und der Verkehrunternehmen, hat unter der Leitung des Schweizer Verkehrsplaners Horst Schaffer die 20 Jahre lang schwelende Diskussion über die Sinnhaftigkeit aufgrund einer Kosten-/Nutzen-Rechnung mit Ja entschieden.
RegionalStadtbahn rechnet
sich
Sind damit alle Verkehrsprobleme der Stadt Salzburg und des Ballungsraumes gelöst? Es schwirren ja auch noch andere Projekte in den Köpfen der Politiker und Bürgerinitiativen: Bahnhof-Neubau, Messestadtbahn, Stieglbahn als Flughafenbahn, neue Busspuren, Citymaut aber auch Autobahnanschluß Hagenau, Kapuzinerbergtunnel, Tiefgaragen, Straßenbrücken über die Salzach etc.
Landesmobilitätkonzept 2010 - Absichtserklärungen ohne Prioritäten Das neue Landesmobiliätskonzept strotzt von Absichtserklärungen, will es doch sowohl den Fahrgästen von Bahn & Bus gerecht werden als auch den Autofahrern.
Lebensqualität in der Stadt Salzburg - wie kommen wir zum Grundkonsens? Die Stadt Salzburg hat im Rahmen eines Verkehrsforums vor einigen Jahren eine Ziel- und Maßnahmendiskussion geführt und auch ein vorbildliches Verkehrskonzept beschlossen. Dieses dürfte aber den neuen Gemeinderät/- innen kaum mehr bekannt sein. Was ansteht, ist diesen Faden wieder aufzugreifen und den Grundkonsens zwischen den politisch Verantwortlichen, den Interessenvertretungen und den Bürgerinitiativen dieser Stadt zu suchen. Die Diskussion mit Stadtrat Johann Padutsch und den Verkehrssprecher/-innen der Gemeinderatsfraktionen
am 2. Februar soll ein Auftakt
dazu sein. |
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Salzburg, Bahnhofsrestaurant Quo Vadis, "Kaiserzimmer" Salzachbrücke durch die Salzachauen, ÖBB-Taktfahrplan, Verkehrsstrategien 2007
18:00 - 20:00 Uhr Schwerpunktthema
Verkehrslösung Eisstadion Salzburg:
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von Karl Regner
Die Olympiabewerbung sieht vor, die Eishalle im Volksgarten um 21 Millionen Euro für 7.000 ZuschauerInnen aufzustocken. Bereits jetzt bedeuten Eishockeyspiele mit 3.000 ZuschauerInnen, dass der Volksgarten und die Umgebung stundenlang mit Autos zugeparkt und zugestaut werden. Die Polizei lässt mittels einer Art Notbefugnis auf der Busspur parken, was große Obusverspätungen verursacht. Seit kurzem ist wenigstens das Parken im Gras mittels Holzpfosten eingedämmt.
Niemand weiß, wie das mit mehr als doppelt so vielen Personen funktionieren soll. Vage ist von Transferbussen von anderen Parkplätzen die Rede. Die derzeit rund 200 Parkplätze im Volksgarten wären bei Olympischen Spielen ohnehin für Mitwirkende und Medien reserviert.
Beim Fußballstadion in Kleßheim werden die Transferbusse nicht gern benützt, weil sie auch im Stau stehen. Außerdem kommt die Frage auf, warum man Transferbusse nicht jetzt schon bei den großen Eishockeyspielen einsetzt. Übrigens soll die größere Halle im Volksgarten auch nach den Olympischen Spielen mit anderen Großveranstaltungen gefüllt werden.
Als Ausweg wird eine Tiefgarage gefordert. Diese rechnet sich natürlich nur dann, wenn das Parken an der Oberfläche ebenfalls großräumig bewirtschaftet wird, und zwar mit höheren Tarifen als in der Garage.
Als
Sofortmaßnahme sollte der Volksgarten gebührenpflichtige Kurzparkzone
werden – an Veranstaltungstagen bis 22 Uhr, und die Umgebung
gebührenfreie Kurzparkzone mit kurzer Parkdauer während der
Veranstaltungen. |
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