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Die Salzburger Lokalbahnen zeigen vor, was
es braucht, um die Menschen gut mit
Mobilität zu versorgen.
Das
Streckennetz konnte beachtlich erweitert
werden:
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Die Stammstrecke Salzburg – Lamprechtshausen
wurde bis ins oberösterreichische Trimmelkam
ausgedehnt, die Verlängerung nach
Ostermiething wird bis Ende 2013/Anfang 2014
gebaut, der neue Bahnhof Lamprechtshausen
wird heuer im Frühjahr eröffnet, die ersten
von neun Triebwagen der SLB erhalten 2012
ein niederfluriges Mittelteil.
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In der Stadt Salzburg wurden das Obus-Netz
ausgebaut, neue Fahrzeuge wurden
angeschafft, Festungsbahn und Mönchsberg-
Aufzug erneuert.
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Von den ÖBB konnten die Schafbergbahn, die
Wolfgangsee- Schifffahrt und die Pinzgauer
Lokalbahn erworben und attraktiviert werden.
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Durch ein Best-Bieterverfahren wurde eine
Bietergemeinschaft mit 50-prozentiger
Beteiligung der SLB mit dem Betrieb der
Berchtesgadener Land Bahn zwischen
Freilassing und Berchtesgaden beauftragt.
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Beachtlich sind auch die Steigerungen im
Güterverkehr. Eine europaweite Konzession
ermöglicht es der SLB, nationale und
internationale Transporte durchzuführen, was
die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens
erhöht.
Die
Erfolgsfaktoren der Salzburger Lokalbahnen:
Lokalbahnen müssen vor Ort geführt werden.
Ein entschlossenes, umsichtiges Management,
wofür Verkehrsdirektor Gunter Mackinger
Garant ist, eine motivierte Belegschaft und
ein Leitbetrieb wie die Salzburg AG, der
sich ihrer volkswirtschaftlichen
Verantwortung bewusst ist.
Es ist
gelungen, die Salzburger Lokalbahnen aus dem
politischen Hickhack herauszuhalten. Die
Entscheidungsträger aus Stadt und Land
sonnen sich zu Recht in den herzeigbaren
Erfolgen.
Die Salzburger
Lokalbahnen genießen auch österreichweit
eine hohe Wertschätzung und Akzeptanz und
werden von vielen als das erfolgreiche
Modell gesehen.
Vor welchen
Herausforderungen die Salzburger Lokalbahnen
in Zeiten der Schuldenbremse stehen, wird
Gegenstand der Diskussion mit
Verkehrsdirektor Gunter Mackinger sein
(Termin siehe Kasten). |